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Kommt Entschleunigung in Mode?

Kommt Entschleunigung in Mode?

Giorgio Armani sieht Covid-19 als Anstoß für dringend notwendige Veränderungen in der Modebranche. Das gesamte System brauche eine Entschleunigung. Weniger Kollektionen, weniger Shows, weniger Verschwendung. Er erhofft sich dadurch auch wieder mehr Wertschätzung für die Arbeit der Designer. “Luxus kann und darf nicht schnell sein”, sagt er.

Vielleicht bringt solch eine Veränderung ja auch uns Kunden wieder mehr Wert in den Kleiderschrank. Wir haben uns schon länger gefragt, warum wir unser T-Shirt alle Monate durch eine neue Farbe ersetzen sollen. Entschleunigung könnte übrigens nicht nur für Luxus-Artikel interessant sein. Warum könnte Entschleunigung wichtig sein, und wie kann ich mein Geschäftsmodell genau dahingehend ändern? Ein wichtiges Thema, das wir auch in unserer Zukunftsdenkstatt in den Blick nehmen.

#designourfuture #Werte #Zukunftsdenkstatt #Entschleunigung

Tipps für Ostern

Tipps für Ostern

Liebe Freunde und Follower,

wir b!zler denken ja gerne über die Zukunft nach. Heute haben wir mal über die nahe Zukunft, das anstehende Osterfest, nachgedacht. Bei der Suche im Netz sind wir auf eine Vielzahl von Ideen gestoßen, wie man dieses aktuell feiern kann. Besonders gut hat uns eine der Ideen aus dem Berliner Tagesspiegel gefallen, diesmal nicht die Eier sondern die Gesichter anzumalen.

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen ein Frohes und gesundes Osterfest!

Nächste Woche geht es dann weiter mit unserer Zukunftsdenkstatt am Donnerstag. Wir sind schon sehr gespannt.

Für alle Hamburger noch ein paar Tipps zur Unterstützung der lokalen Gastronomie und zur Befreiung vom selber Kochen zu Ostern. Auf der Seite MitVergnügen findet Ihr 11  kulinarische Osterspecials zum Bestellen. Lasst es Euch schmecken!

Zukunftsdenkstatt – Eine Einladung zum Mitmachen

Zukunftsdenkstatt – Eine Einladung zum Mitmachen

Liebe Freunde und Follower,

wie bereits angekündigt, werden wir in der nächsten Woche mit unserer Zukunftsdenkstatt online starten.

Inhaltlich nehmen wir uns die Quadratur des Kreises vor. In einer absolut unklaren Lage machen wir uns daran, gemeinsam mit Euch neue und passende Wege zu (er-)finden. Warum machen wir das? Weil es Sinn macht, sich mit der Zukunft zu beschäftigen, die so unausweichlich kommen wird, wie wir Corona auch irgendwann in den Griff kriegen werden. Die Frage ist nur, wann das sein wird und was bis dahin alles passiert. Viele sagen inzwischen, dass sich unsere Zukunft deutlich von dem unterscheiden wird, was wir bisher gedacht haben. Was sind dann unsere  Erfahrungen und Rezepte noch wert? Denken wir darüber nach!

Alle die Lust haben – so wie wir – mitzumachen, laden wir herzlich zur Teilnahme ein.
Am Donnerstag, den 16.04.2020 von 17:00 – 18:30 Uhr und ab dann immer Donnerstags um die gleiche Zeit.

Anmelden!

über unser Anmeldeformular auf der Startseite unserer Homepage oder per Mail (info@baruschkezimmermann.com) oder ruft uns an. Gerne auch wenn Ihr Fragen zur Zukunftsdenkstatt oder zur Initiative für Zukunft habt.

Was erwartet Euch?
Die Chance vorne mit dabei zu sein. Ideen zu entwickeln, die helfen, Eure Zukunft zu gestalten. Weil wir nicht darauf warten wollen, dass etwas besser wird, sondern es selber besser machen wollen. Unterstützt durch erfahrene Moderatoren und Experten sind wir unterwegs, neue Welten zu entdecken. Scotti, beam me up!
Mit welchen Methoden wir die Themen und Aufgaben angehen und was dabei heraus kommt? Wir wissen es noch nicht. Und das ist auch gut so. Wir sind gespannt und freuen uns darauf. Sei dabei und melde Dich gleich an!

Deine b!zler

#designourfuture #weitermachen #eskommtimmeranderswennmandenkt

Darf ich schon an die Zukunft denken?

Darf ich schon an die Zukunft denken?

Liebe Freunde und Follower,

die überwiegende Mehrheit von uns ist in der Krise angekommen. Die Krisen-Teams in den Firmen sind  mitten in der Arbeit. Viele von uns haben sich inzwischen im Homeoffice eingerichtet und dies wird wohl mindestens noch bis nach Ostern so bleiben. So langsam wird deutlich, wie dramatisch die wirtschaftlichen Auswirkungen sind. Viele von uns sehen ihre Existenz und den Fortbestand ihres bisherigen Geschäftsmodells stark gefährdet. Wir haben bereits  20 mal mehr Anträge auf Kurzarbeitergeld als in der Finanzkrise vor gut 10 Jahren. Daher beschäftigen sich die meisten jetzt mit der Frage, wie sie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten bzw. einfach das Überleben Ihres Unternehmens sichern.

Ist das die Situation, in der man über Zukunft nachdenkt? Wahrscheinlich sagst Du Dir, die Zukunft ist zu ungewiss, um mir darüber Gedanken zu machen. Ich hangele mich von Tag zu Tag. Und das ist richtig. Zumindest zum Teil. Selbst unsere renommiertesten Zukunftsforscher müssen aktuell passen, denn die Basis ihrer Forschung, die Aussagen von Dir und anderen Entscheidern zur Zukunft, gibt es momentan nicht. Alternativ erhalten wir Anregungen wie die Idee der Re-Gnose von Horx oder der Corona-Szenarien von Jánszky. Nehmen wir diese als Anregungen und kommen wir wieder ins Denken. Vielleicht stellst Du Dir die Frage, ob wir unsere Zukunft denn schon wieder in die eigene Hand nehmen können?

Wir meinen ja. Denn wir wollen nicht den Kopf in den Sand stecken. Es ist jetzt an der Zeit, wieder selbst über die eigene Zukunft nachzudenken. Daher haben wir die Initiative für Zukunftsgestaltung ins Leben gerufen.

Wir laden alle ein, die gedanklich auch an diesem Punkt angekommen sind, diesen Schritt nach vorne zu gehen.

Die nächste Möglichkeit, mit uns ins Gespräch zu kommen (außer Du rufst uns an oder schreibst uns ;-), besteht am Donnerstag nach Ostern, den 16.04.2020 und ab dann wöchentlich immer Donnerstags ab 17:00 Uhr. Du investierst Deine Zeit und Deine Gedanken, wie alle anderen Teilnehmer auch. Wir freuen uns auf inspirierenden Austausch und neues Denken, das uns alle gemeinsam voran bringt. Lass Dich überraschen. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anmelden kannst Du Dich gerne per Mail an info@baruschkezimmermann.com

#eskommtimmeranderswennmandenkt #designourfuture #weitermachen

Corona und was nun?

Corona und was nun?

Liebe Freunde und Follower,

die Ereignisse der letzten Wochen haben uns umgehauen und für einen Moment auch sprachlos gemacht. Vielleicht ging es vielen von Euch auch so. Die Kanzlerin hat letzte Woche nochmal deutlich gemacht, wie wichtig es ist, den körperlichen Kontakt zu vermeiden, um die Viren-Lieferkette zu unterbrechen. Sozusagen als unsere Antwort auf das Virus, für die Unterbrechung unserer Produktions-Lieferketten. Shame on you, Corona.

Apropos Produkte! Es ist schon interessant zu sehen, wie die Bevölkerung der einzelnen Länder reagiert. In Deutschland horten alle Klopapier und Desinfektionsmittel. In Frankreich deckt man sich mit Rotwein und Kondomen ein, in den Niederlanden mit Marihuana und US-Amerikaner kaufen Waffen. Letzteres entspricht ja klar den Klischees. Aber Klopapier? Also ehrlich …

Zurück zum Thema: Wir sind ja alle soziale Tiere und die Unterbrechung der körperlichen Nähe, nochmals verstärkt durch die Sonntag in Kraft getretene Kontaktsperre, kann nur schwer ersetzt werden. Vielleicht helfen kleine Dinge. Wir haben uns daher entschieden, in unserer Kommunikation mit Euch vom “Sie” auf das “Du” umzuschwenken und hoffen das Ihr das als ebenso angenehm empfindet wie wir. Ein weiteres Mittel ist, die Digitalisierung voran zu bringen. An vielen Stellen versuchen Menschen aktuell ihre Profession ins Digitale zu übertragen. Angefangen mit der Schule. Unsere Kinder erhalten ihre Aufgaben jetzt per Mail, bis die Lehrer selbst andere Lern-Plattformen für sich erobern und diese anbieten können. Die fortschrittliche Mathe-Lehrerin nutzt bereits Bettermarks und hatte schon letzten Dienstag für alle Kinder einen Account dort angelegt. Eines unserer Kinder hatte gestern ihre erste Gitarrenstunde per Skype.
Merkels Anregung, das Enkel einen Podcast für die Großeltern produzieren, fanden wir toll. Vielleicht löst bei der Zielgruppe der Großeltern aber auch ein Brief mit ein paar netten Worten und einem schönen Bild Begeisterung aus. Bei all dem geht es darum, in Kontakt zu bleiben und Wege dafür zu finden und nicht alleine zu sein.

Unsere Unterstützung für Euch!

Viele überlegen jetzt, wie sie ihr Geschäft überhaupt weiter betreiben können. Wir auch! Es ist die Zeit für Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung. Wir lieben das was wir tun, Zukunft neu und das Geschäft vom Markt her zu denken.

Wir haben uns daher entschlossen unsere freien Kapazitäten in diesen schwierigen Zeiten Euch zu widmen, unserem Netzwerk.

Wir wollen unsere Erfahrung und unser Wissen zur Verfügung stellen und Euch mit bis zu fünf Manntagen für ein gemeinsames Projekt unentgeltlich unterstützen. Reicht uns Eure Herausforderungen ein. Ruft uns an oder schickt uns Eure Tel.-Nr. und wir rufen zurück. Oder bucht über unsere Homepage unter Kontakt einen 30-Min-Termin “Ich suche eine Lösung” zur gemeinsamen Absprache. Schreibt bitte unter Notizen kurz b!zCorona rein, damit wir wissen, das Ihr über diesen Post gekommen seid.

Denken ist, wie Berthold Brecht so schön sagte, etwas, das auf Schwierigkeiten folgt und dem Handeln vorausgeht. In diesem Sinne lasst uns gemeinsam Denken und dann gemeinsam Handeln.

Beste Grüße aus Hamburg und bleibt gesund

Alex, Axel und Knut

#zukunftdenken #daslebenkommtimmeranderswennmandenkt

Gefährdet Corona auch Ihre Wettbewerbsfähigkeit?

Gefährdet Corona auch Ihre Wettbewerbsfähigkeit?

Aktuell wird die Situation immer bedrohlicher. Sowohl für die eigene Gesundheit, als auch für die Wirtschaft und damit für jedes einzelne Unternehmen. 

Was ist jetzt bei Ihnen im Unternehmen zu tun?

  1. Krisen-Team zusammen stellen!
  2. Im Homeoffice arbeiten!
  3. Kurzfristige Anpassungsmaßnahmen für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit einleiten!
  4. Chancen suchen in der Krise!

Gerne unterstützen wir Sie bei den Themen durch Moderation, Coaching oder auch Interim.

Sprechen Sie uns an und bleiben Sie gesund!

#CPOvision #EPO #Wertschätzungskette

Corona für Fakten-Liebhaber!

Corona für Fakten-Liebhaber!

In Seattle hat der 17jährige Avi Schiffmann eine Seite programmiert, die den aktuellen Stand der Corona-Infektionen weltweit darstellt. Sowohl in nackten Zahlen als auch auf einer interaktiven Google Map. Er begann, die Seite zu programmieren, weil er korrekte Informationen suchte und nicht fand. “It was hard to get clear, concise, and accurate information on what was going on, and I wanted to do something to fix this.” Die Website sammelt weltweit Informationen aus vielen verschiedenen Quellen, wie z.B. der WHO. “My goal is to make the site the best place for information about the coronavirus, with multiple methods of getting data,” sagt Avi. Inzwischen ist sein Web Scraper so automatisiert, das die Zahlen minütlich aktualisiert werden. Nachdem es einen Monat brauchte, um die erste Million Besucher zu schaffen, haben allein in den letzten 24 Stunden mehr als drei Millionen Menschen weltweit die Seite angeklickt. Ein wirklich tolles Beispiel für die sinnvolle Nutzung unserer technologischen Möglichkeiten und für Fakten. Beides, Technik & Fakten, wollen wir von b!z auch in den nächsten Wochen weiter verstärkt nutzen, um Sie in diesen herausfordernden Zeiten zu unterstützen. Bleiben Sie gesund!

#echteversusgefuehltewahrheit #CPOvision #Wettbewerbsfähigkeit

Darf ich schon an die Zukunft denken?

Streetscooter: Unfall mit Todesfolge

In diesem Artikel der Wirtschaftswoche lässt sich wieder einmal eindrucksvoll nachvollziehen, warum kurzfristige Profit Maximierung in Kombination mit angestellten Top Managern zu anderen Ergebnissen führt, als bei Eigentümer geführten Unternehmen mit langfristiger Perspektive:
Eigennutzmaximierung vs. Vision

Wir unterstützen Sie als Agentur für Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weg zur Customer Pulled Organisation

#cpovision #epovision #managerdamagedorganisation

Geht Intelligenz künstlich?

Geht Intelligenz künstlich?

Oder besser, was ist eigentlich intelligent? Kann ein Algorithmus z.B. intelligent sein oder gibt er nur die Unzulänglichkeit seiner Erschaffer wieder? Diese Gefahr sieht Baha Jamour im manager magazin. Er stellt klar, dass Künstliche Intelligenz (KI), anders als Menschen, kein Gewissen hat. “Überlässt man einer KI zum Beispiel unkontrolliert die Bewerberauswahl bei einer Stellenbesetzung, kann das zu Diskriminierung führen, basierend auf den (vorurteilsbehafteten) Auswahlprozessen der Vergangenheit. Das ist für die KI weder gut noch schlecht, es ist lediglich ein Abbild unseres bisherigen Handelns. Aber wollen wir das wirklich?” Wir finden die Frage mehr als berechtigt und empfehlen den Artikel, um die Diskussion und auch Angst vor KI besser einordnen zu können.

#echtevsgefuehltewahrheit #Werte

Corona für Fakten-Liebhaber!

Test oder Münzwurf?

Persönlichkeitstests stehen insbesondere bei der Personalauswahl hoch im Kurs. Immer mehr Unternehmen nutzen die Verfahren. Und treffen massenweise Fehlentscheidungen. Die Fluktuation der über diagnostische Verfahren ausgewählten Mitarbeiter ist häufig sogar höher als ohne.

Jetzt hat eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Berlin und Ulm einen 2018 genutzten Datensatz von mehreren hunderttausend Personen ein zweites Mal überprüft. Die ursprüngliche Studie behauptete, das mittels moderner Algorithmen vier stabile Persönlichkeitstypen nachgewiesen werden konnten. Die Forscher aus Deutschland kamen zu einem anderen Ergebnis.

Die neuere Untersuchung fand heraus, das gerade mal bei 42% der Personen einer der vier Persönlichkeitstypen zugeordnet werden konnte. “Die Sicherheit dieser Zuordnung ist ungefähr so wahrscheinlich wie der Ausgang eines Münzwurfs.” Die Empfehlung der Wissenschaftler lautet daher, solche Typentests bei wichtigen Entscheidungen, wie z.B. der Personalauswahl, nicht einzusetzen, da die Typisierung mit hoher Sicherheit nicht korrekt ist.

Wenn Sie Tests trotzdem einsetzen wollen, fragen Sie sich bitte warum? Oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir stellen Ihnen diese Frage auf jeden Fall. Versprochen! Denn uns ist es wichtig, die echte von der gefühlten Wahrheit zu unterscheiden!

#echtevsgefuehltewahrheit #managerdamagedorganisation