Unsere News

Corona und was nun?

Corona und was nun?

Liebe Freunde und Follower,

die Ereignisse der letzten Wochen haben uns umgehauen und für einen Moment auch sprachlos gemacht. Vielleicht ging es vielen von Euch auch so. Die Kanzlerin hat letzte Woche nochmal deutlich gemacht, wie wichtig es ist, den körperlichen Kontakt zu vermeiden, um die Viren-Lieferkette zu unterbrechen. Sozusagen als unsere Antwort auf das Virus, für die Unterbrechung unserer Produktions-Lieferketten. Shame on you, Corona.

Apropos Produkte! Es ist schon interessant zu sehen, wie die Bevölkerung der einzelnen Länder reagiert. In Deutschland horten alle Klopapier und Desinfektionsmittel. In Frankreich deckt man sich mit Rotwein und Kondomen ein, in den Niederlanden mit Marihuana und US-Amerikaner kaufen Waffen. Letzteres entspricht ja klar den Klischees. Aber Klopapier? Also ehrlich …

Zurück zum Thema: Wir sind ja alle soziale Tiere und die Unterbrechung der körperlichen Nähe, nochmals verstärkt durch die Sonntag in Kraft getretene Kontaktsperre, kann nur schwer ersetzt werden. Vielleicht helfen kleine Dinge. Wir haben uns daher entschieden, in unserer Kommunikation mit Euch vom “Sie” auf das “Du” umzuschwenken und hoffen das Ihr das als ebenso angenehm empfindet wie wir. Ein weiteres Mittel ist, die Digitalisierung voran zu bringen. An vielen Stellen versuchen Menschen aktuell ihre Profession ins Digitale zu übertragen. Angefangen mit der Schule. Unsere Kinder erhalten ihre Aufgaben jetzt per Mail, bis die Lehrer selbst andere Lern-Plattformen für sich erobern und diese anbieten können. Die fortschrittliche Mathe-Lehrerin nutzt bereits Bettermarks und hatte schon letzten Dienstag für alle Kinder einen Account dort angelegt. Eines unserer Kinder hatte gestern ihre erste Gitarrenstunde per Skype.
Merkels Anregung, das Enkel einen Podcast für die Großeltern produzieren, fanden wir toll. Vielleicht löst bei der Zielgruppe der Großeltern aber auch ein Brief mit ein paar netten Worten und einem schönen Bild Begeisterung aus. Bei all dem geht es darum, in Kontakt zu bleiben und Wege dafür zu finden und nicht alleine zu sein.

Unsere Unterstützung für Euch!

Viele überlegen jetzt, wie sie ihr Geschäft überhaupt weiter betreiben können. Wir auch! Es ist die Zeit für Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung. Wir lieben das was wir tun, Zukunft neu und das Geschäft vom Markt her zu denken.

Wir haben uns daher entschlossen unsere freien Kapazitäten in diesen schwierigen Zeiten Euch zu widmen, unserem Netzwerk.

Wir wollen unsere Erfahrung und unser Wissen zur Verfügung stellen und Euch mit bis zu fünf Manntagen für ein gemeinsames Projekt unentgeltlich unterstützen. Reicht uns Eure Herausforderungen ein. Ruft uns an oder schickt uns Eure Tel.-Nr. und wir rufen zurück. Oder bucht über unsere Homepage unter Kontakt einen 30-Min-Termin “Ich suche eine Lösung” zur gemeinsamen Absprache. Schreibt bitte unter Notizen kurz b!zCorona rein, damit wir wissen, das Ihr über diesen Post gekommen seid.

Denken ist, wie Berthold Brecht so schön sagte, etwas, das auf Schwierigkeiten folgt und dem Handeln vorausgeht. In diesem Sinne lasst uns gemeinsam Denken und dann gemeinsam Handeln.

Beste Grüße aus Hamburg und bleibt gesund

Alex, Axel und Knut

#zukunftdenken #daslebenkommtimmeranderswennmandenkt

Gefährdet Corona auch Ihre Wettbewerbsfähigkeit?

Gefährdet Corona auch Ihre Wettbewerbsfähigkeit?

Aktuell wird die Situation immer bedrohlicher. Sowohl für die eigene Gesundheit, als auch für die Wirtschaft und damit für jedes einzelne Unternehmen. 

Was ist jetzt bei Ihnen im Unternehmen zu tun?

  1. Krisen-Team zusammen stellen!
  2. Im Homeoffice arbeiten!
  3. Kurzfristige Anpassungsmaßnahmen für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit einleiten!
  4. Chancen suchen in der Krise!

Gerne unterstützen wir Sie bei den Themen durch Moderation, Coaching oder auch Interim.

Sprechen Sie uns an und bleiben Sie gesund!

#CPOvision #EPO #Wertschätzungskette

Corona für Fakten-Liebhaber!

Corona für Fakten-Liebhaber!

In Seattle hat der 17jährige Avi Schiffmann eine Seite programmiert, die den aktuellen Stand der Corona-Infektionen weltweit darstellt. Sowohl in nackten Zahlen als auch auf einer interaktiven Google Map. Er begann, die Seite zu programmieren, weil er korrekte Informationen suchte und nicht fand. “It was hard to get clear, concise, and accurate information on what was going on, and I wanted to do something to fix this.” Die Website sammelt weltweit Informationen aus vielen verschiedenen Quellen, wie z.B. der WHO. “My goal is to make the site the best place for information about the coronavirus, with multiple methods of getting data,” sagt Avi. Inzwischen ist sein Web Scraper so automatisiert, das die Zahlen minütlich aktualisiert werden. Nachdem es einen Monat brauchte, um die erste Million Besucher zu schaffen, haben allein in den letzten 24 Stunden mehr als drei Millionen Menschen weltweit die Seite angeklickt. Ein wirklich tolles Beispiel für die sinnvolle Nutzung unserer technologischen Möglichkeiten und für Fakten. Beides, Technik & Fakten, wollen wir von b!z auch in den nächsten Wochen weiter verstärkt nutzen, um Sie in diesen herausfordernden Zeiten zu unterstützen. Bleiben Sie gesund!

#echteversusgefuehltewahrheit #CPOvision #Wettbewerbsfähigkeit

Streetscooter: Unfall mit Todesfolge

Streetscooter: Unfall mit Todesfolge

In diesem Artikel der Wirtschaftswoche lässt sich wieder einmal eindrucksvoll nachvollziehen, warum kurzfristige Profit Maximierung in Kombination mit angestellten Top Managern zu anderen Ergebnissen führt, als bei Eigentümer geführten Unternehmen mit langfristiger Perspektive:
Eigennutzmaximierung vs. Vision

Wir unterstützen Sie als Agentur für Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weg zur Customer Pulled Organisation

#cpovision #epovision #managerdamagedorganisation

Geht Intelligenz künstlich?

Geht Intelligenz künstlich?

Oder besser, was ist eigentlich intelligent? Kann ein Algorithmus z.B. intelligent sein oder gibt er nur die Unzulänglichkeit seiner Erschaffer wieder? Diese Gefahr sieht Baha Jamour im manager magazin. Er stellt klar, dass Künstliche Intelligenz (KI), anders als Menschen, kein Gewissen hat. “Überlässt man einer KI zum Beispiel unkontrolliert die Bewerberauswahl bei einer Stellenbesetzung, kann das zu Diskriminierung führen, basierend auf den (vorurteilsbehafteten) Auswahlprozessen der Vergangenheit. Das ist für die KI weder gut noch schlecht, es ist lediglich ein Abbild unseres bisherigen Handelns. Aber wollen wir das wirklich?” Wir finden die Frage mehr als berechtigt und empfehlen den Artikel, um die Diskussion und auch Angst vor KI besser einordnen zu können.

#echtevsgefuehltewahrheit #Werte

Corona für Fakten-Liebhaber!

Test oder Münzwurf?

Persönlichkeitstests stehen insbesondere bei der Personalauswahl hoch im Kurs. Immer mehr Unternehmen nutzen die Verfahren. Und treffen massenweise Fehlentscheidungen. Die Fluktuation der über diagnostische Verfahren ausgewählten Mitarbeiter ist häufig sogar höher als ohne.

Jetzt hat eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Berlin und Ulm einen 2018 genutzten Datensatz von mehreren hunderttausend Personen ein zweites Mal überprüft. Die ursprüngliche Studie behauptete, das mittels moderner Algorithmen vier stabile Persönlichkeitstypen nachgewiesen werden konnten. Die Forscher aus Deutschland kamen zu einem anderen Ergebnis.

Die neuere Untersuchung fand heraus, das gerade mal bei 42% der Personen einer der vier Persönlichkeitstypen zugeordnet werden konnte. “Die Sicherheit dieser Zuordnung ist ungefähr so wahrscheinlich wie der Ausgang eines Münzwurfs.” Die Empfehlung der Wissenschaftler lautet daher, solche Typentests bei wichtigen Entscheidungen, wie z.B. der Personalauswahl, nicht einzusetzen, da die Typisierung mit hoher Sicherheit nicht korrekt ist.

Wenn Sie Tests trotzdem einsetzen wollen, fragen Sie sich bitte warum? Oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir stellen Ihnen diese Frage auf jeden Fall. Versprochen! Denn uns ist es wichtig, die echte von der gefühlten Wahrheit zu unterscheiden!

#echtevsgefuehltewahrheit #managerdamagedorganisation 

Gefährdet Corona auch Ihre Wettbewerbsfähigkeit?

Führung(sausbildung) für alle!

Nach wie vor wird, laut einer von WiWo zitierten Studie, jede dritte Führungsposition besetzt, ohne das die Person dafür ausreichend trainiert wird. Und noch schlimmer, nur 15 Prozent der Chefs wurden im Vorfeld auf ihre neue Rolle vorbereitet. Bodo Janssen ging ebenfalls diesen steinigen Weg. Viele Mitarbeiter stolperten über ihn. Unter seiner Leitung wurde vieles bürokratischer. Mitarbeiter verfassten Projektberichte und Checklisten, damit er Informationen hatte, um das Unternehmen zu führen. Die Mitarbeiter bekamen zunehmend das Gefühl, nicht mehr als Mensch, sondern nur noch als Mittel wahrgenommen zu werden. Janssen nahm das Ergebnis einer für ihn vernichtend ausgefallenen Mitarbeiterbefragung zum Anlass, seine Führung grundlegend zu überdenken. Er schaffte die Veränderung und ist heute ein Vorbild für ausgezeichnete Führung. Und damit ein tolles weiteres Beispiel für eine Employee Pulled Organisation (EPO).

Janssens Erkenntnisse sind Teil unserer Haltung, die auch in unseren Trainings und im Coaching für uns handlungsleitend sind. Wenn Sie Interesse haben, mehr darüber zu erfahren, sprechen Sie uns gerne an. #EPO #EPOvison #Wertschätzungskette

P.S.: Sehenswerter Film mit Bodo Janssen “Die Stille Revolution”.

Streetscooter: Unfall mit Todesfolge

Coaching für alle!

In unserer Hamburger Nachbarschaft sitzt das Softwareunternehmen Protofy. Hier geht man in der Personalentwicklung einen Schritt weiter. Protofy finanziert allen Mitarbeitern ein persönliches Coaching, in dem alle Themen, egal ob geschäftlich oder privat, besprochen werden können.

Die Folge ist eine entspanntere Arbeitsatmosphäre, ein besseres Miteinander und damit eine höhere Mitarbeiterbindung. Ein sinnvolles Investment, wie wir finden, und ein tolles Beispiel für eine Employee Pulled Organisation (EPO).
Gehört im Podcast des Manager Magazins. #EPO #EPOvision #Wertschätzungskette

Geht Intelligenz künstlich?

Vertrauen Sie Ihrer Bank?

Vertrauen, das eigentliche Gold im Banking, ist durch teils kriminelle, teils ethisch bedenkliche Geschäfte verspielt. Das klassische Geschäftsmodell der Banken trägt zudem auch nicht mehr. Das Bankensystem befindet sich im Umbruch. Das Monopol auf Geld wird sich auflösen. Kryptowährungen stehen bereit, um die entstehende Lücke zu füllen. Die dahinter stehende Blockchain-Technologie schafft Vertrauen auf technologischem Weg und nicht auf Basis von Versprechen oder Tradition, resümiert Milosz Matuschek in der NZZ.

Und das ist der, nach unserer Ansicht, noch größere Umbruch, der alle Branchen erfasst. Mit der Blockchain-Technologie hat die Menschheit eine Technologie an den Start gebracht, die Korruption verhindert, Vertrauen schafft und Zwischenhandel überflüssig macht. Das zunehmend von Gier negativ beeinflusste Geschäft von Vermittlern, wie auch Banken, braucht es zukünftig nicht mehr.

Die Blockchain-Technologie steht gerade erst am Anfang und bietet, wie vor 20 Jahren das Internet, erneut unendliche Möglichkeiten für unsere Zukunft. Dies wird sich wieder disruptiv auf alle Bereiche unseres Lebens und unserer Märkte auswirken. Umso wichtiger, sich dem zu stellen und mit b!z zusammen die richtige Haltung dazu zu finden. Seien Sie mutig und wagen Sie den Blick vom Markt auf Ihr Unternehmen und nicht umgekehrt. #CPOvision